
Tram-Witze II
Rechts eine Juxkarte «Gruss aus Basel»
Das Gedränge / Gestörte Unterhaltung.
15. September 1898

Der Trambahnführer klingelt wild, weil vor ihm ein Mann mit einem Gemüsekarren dahintrottet, genau auf den Schienen. Schliesslich beugt er sich aus der Tram und brüllt: «Kannst net aus´m Gleis mit dei´m Scheisskarrn!» «Ich scho», antwortet der Mann, «aber du net!»
Eine Frau will ihren Mann überraschen und kauft bei IKEA einen Schlafzimmerschrank. Baut ihn sorgfältig nach Vorschrift auf, aber das Teil fällt jedes mal in sich zusammen, wenn unten eine Strassenbahn vorbeirumpelt. Nach etlichen Versuchen ruft sie bei IKEA an, welche einen Monteur vorbeischicken. Der werkelt auch eine gute Stunde, aber es bleibt dabei. Immer, wenn die Straßenbahn kommt, fällt der Schlafzimmerschrank wieder auseinander. Der Monteur meint, er stellt sich in den Schrank, und wenn die Strassenbahn wiederkommt könnte er den Fehler vielleicht orten.
Gesagt, getan, der Schrank steht wieder, der Monteur geht in den Schrank, macht die Tür zu und der Gatte der Frau kommt heim. Er sieht den neuen Schrank, öffnet ihn und der Monteur stottert: «Sie werden es mir sicher nicht glauben, aber ich warte hier nur auf die Strassenbahn!»

Hier noch der Kurze:
Ich sehe so aus, weil ich von einem Tram angefahren wurde.
Professor zum Studenten: «Fährt eine Strassenbahn eigentlich mit Gleich- oder mit Wechselstrom?» Student: «Mit Wechselstrom!» Professor: «Aber müsste die dann nicht immer hin und herfahren?» Student: «Aber das tut die doch!»

Im
überfüllten Tram bietet ein Berner einer Dame seinen
Sitzplatz an. Die Dame bedankt sich gerührt. Sagt der Berner:
«Nichts zu danken. Es ist die Pflicht jedes höflichen
Mannes, einer Dame seinen Platz anzubieten.
Die meisten Männer stehen zwar nur bei schönen Frauen auf, aber ich mache da keinen Unterschied.»
Humorbeitrag
Schwarzfahren lohnt sich nicht!
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